Fördermöglichkeiten der EU_

EU-Fördermöglichkeiten

Die Europäische Union bietet vielfältige Fördermöglichkeiten für regionale Projekte. Bitte beachten Sie, dass die Fördermittel dafür zwar von der Europäischen Union bereitgestellt werden, die Vergabe und Verwaltung selbiger aber im Regelfall durch die Landesregierungen der Bundesländer erfolgt. In diesem Zusammenhang wird von „indirekter Mittelverwaltung“ gesprochen. Es gibt auch einige Projektförderungen mit „direkter Mittelverwaltung“ durch die Europäische Kommission, sofern diese von Kommissionsdienststellen an ihrem Hauptsitz, in den EU-Delegationen oder durch die Exekutivagenturen der EU durchgeführt werden.

Einen Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten im Rahmen der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds in Rheinland-Pfalz bietet Ihnen die Internetseite des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau. Diese ist unter www.eu-fonds.rlp.de zu erreichen.

Darüber hinaus sollten Sie die Internetseite der Europäischen Kommission konsultieren, um weitere Informationen über Fördermöglichkeiten zu erhalten. Unter https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/how-eu-funding-works_de erfahren Sie beispielsweise, welche Fördermöglichkeiten jungen Menschen oder kleinen und mittelgroßen Unternehmen zur Verfügung stehen.

Bei Rückfragen steht Ihnen mein Büro unter der Telefonnummer +32 228 45920 in Brüssel gerne zur Verfügung.

Kommunale Fördermittel für den ländlichen Raum

In der aktuellen Förderperiode der EU (2014-2020) gehen allein rund 600 Mio. € nach Rheinland-Pfalz. Darunter 186 Mio. € aus dem »Fonds für regionale Entwicklung« (EFRE), rund 109 Mio. € aus dem »Europäischen Sozialfonds« (ESF) für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung und knapp 300 Mio. € aus dem »Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums« (ELER).

Zur Unterstützung des ländlichen Raumes gibt es beispielsweise das LEADER-Programm. Kleinere Gemeinden erhalten dadurch die Möglichkeit, Projekte im Bereich Tourismus und Kultur (Radwegenetz, Wanderwege, Erhalt von Kulturdenkmälern) zu realisieren. Das LEADER-Förderprogramm zeichnet sich dadurch aus, dass die Menschen vor Ort in einer LEADER-Aktionsgruppe (LAG) über die »Lokale Integrierte Ländliche Entwicklungsstrategie« (LILE) die zu fördernden Vorhaben selbst auswählen und so in Eigenregie über die Zukunftsgestaltung ihres unmittelbaren Lebensumfeldes entscheiden können. So stehen z.B. der »Lokalen Aktionsgruppe Westerwald« in der Förderperiode 2014-2020 insgesamt 3,4 Millionen Euro an potenziellen Fördermitteln für Projekte öffentlicher oder privater Träger in den unterschiedlichsten Handlungsfeldern zur Verfügung.

Die Einigung Europas ist kein Verwaltungsakt, sondern die Durchsetzung einer Idee, die nicht allein in Dokumenten und Vorschriften, sondern in den Köpfen und Herzen der Menschen verankert werden muss. Erst durch eine stärkere Fokussierung auf die unmittelbaren Bedürfnisse der Menschen vor Ort wird die Idee Europa zur gelebten Wirklichkeit.

EU-Fördermöglichkeiten

Die Europäische Union bietet vielfältige Fördermöglichkeiten für regionale Projekte. Bitte beachten Sie, dass die Fördermittel dafür zwar von der Europäischen Union bereitgestellt werden, die Vergabe und Verwaltung selbiger aber im Regelfall durch die Landesregierungen der Bundesländer erfolgt. In diesem Zusammenhang wird von „indirekter Mittelverwaltung“ gesprochen. Es gibt auch einige Projektförderungen mit „direkter Mittelverwaltung“ durch die Europäische Kommission, sofern diese von Kommissionsdienststellen an ihrem Hauptsitz, in den EU-Delegationen oder durch die Exekutivagenturen der EU durchgeführt werden.

Einen Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten im Rahmen der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds in Rheinland-Pfalz bietet Ihnen die Internetseite des Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau. Diese ist unter www.eu-fonds.rlp.de zu erreichen.

Darüber hinaus sollten Sie die Internetseite der Europäischen Kommission konsultieren, um weitere Informationen über Fördermöglichkeiten zu erhalten. Unter https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/how-eu-funding-works_de erfahren Sie beispielsweise, welche Fördermöglichkeiten jungen Menschen oder kleinen und mittelgroßen Unternehmen zur Verfügung stehen.

Bei Rückfragen steht Ihnen mein Büro unter der Telefonnummer +32 228 45920 in Brüssel gerne zur Verfügung.

Kommunale Fördermittel für den ländlichen Raum

In der aktuellen Förderperiode der EU (2014-2020) gehen allein rund 600 Mio. € nach Rheinland-Pfalz. Darunter 186 Mio. € aus dem »Fonds für regionale Entwicklung« (EFRE), rund 109 Mio. € aus dem »Europäischen Sozialfonds« (ESF) für die soziale und wirtschaftliche Entwicklung und knapp 300 Mio. € aus dem »Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums« (ELER).

Zur Unterstützung des ländlichen Raumes gibt es beispielsweise das LEADER-Programm. Kleinere Gemeinden erhalten dadurch die Möglichkeit, Projekte im Bereich Tourismus und Kultur (Radwegenetz, Wanderwege, Erhalt von Kulturdenkmälern) zu realisieren. Das LEADER-Förderprogramm zeichnet sich dadurch aus, dass die Menschen vor Ort in einer LEADER-Aktionsgruppe (LAG) über die »Lokale Integrierte Ländliche Entwicklungs-strategie« (LILE) die zu fördernden Vorhaben selbst auswählen und so in Eigenregie über die Zukunftsgestaltung ihres unmittelbaren Lebensumfeldes entscheiden können. So stehen z.B. der »Lokalen Aktionsgruppe Westerwald« in der Förderperiode 2014-2020 insgesamt 3,4 Millionen Euro an potenziellen Fördermitteln für Projekte öffentlicher oder privater Träger in den unterschiedlichsten Handlungsfeldern zur Verfügung.

Die Einigung Europas ist kein Verwaltungsakt, sondern die Durchsetzung einer Idee, die nicht allein in Dokumenten und Vorschriften, sondern in den Köpfen und Herzen der Menschen verankert werden muss. Erst durch eine stärkere Fokussierung auf die unmittelbaren Bedürfnisse der Menschen vor Ort wird die Idee Europa zur gelebten Wirklichkeit.

Stellv. Vorsitzender der CDU/CSU Gruppe
im Europäischen Parlament